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Die richtige Wandfarbe wählen

 

Fürs Streichen nicht zum nächst besten Farbeimer greifen

Alle paar Jahre wird ein neuer Anstrich nötig, damit die Wohnung behaglich bleibt und man sich richtig wohlfühlen kann. Manchmal sorgt eine neue Farbe für ein völlig anderes Ambiente. Egal, ob nur das Weiß aufgefrischt werden soll oder ein Farbwechsel ansteht, bei der Wahl der passenden Wandfarbe gilt es einiges zu beachten. Die Filter-Redaktion hat einige Tipps für den nächsten Farbkauf parat.

Auf Qualität achten

Beim Kauf einer Wandfarbe sollten Hobbyhandwerker nicht automatisch zum günstigsten Produkt greifen, sondern auf Qualität achten. Letztlich zahlt diese sich aus, denn eine qualitativ hochwertige Wandfarbe deckt schon beim ersten Anstrich, das schont letztlich den Geldbeutel. Ein Merkmal qualitativ hochwertiger Farbe stellt der Bindemittelanteil dar, je höher dieser ausfällt, desto beständiger hält die Farbe. Das Bindemittel sorgt zudem dafür, dass die Farbe sich gleichmäßig auftragen lässt, gut deckt und nicht so leicht abblättert. Ein hoher Prozentsatz an Weißpigmenten sorgt dafür, dass die Farbe gut deckt. Wer feuchte Wände etwa im Bad oder Keller streichen möchte, sollte eine Farbe der Nassabriebklasse 1 wählen. Diese gilt als wasserdampfdurchlässig und scheuerbeständig.

Möglichst reizstoffarme Farbe wählen

In vielen Farben können Konservierungsmittel, Lösemittel, Weichmacher und weitere Reizstoffe stecken. Verbraucher sollten Farben deshalb im Fachhandel kaufen und auf Gütesiegel – wie zum Beispiel auf das TÜV-Zertifikat – achten. Allergiker sollten sich im Handel beraten lassen und eine Farbe wählen, die möglichst emmissionsarm ist sowie wenig bis keine Reizstoffe enthält. Einige Hersteller bieten eine individuelle Beratung für Allergiker an sowie spezielle Allergiker-Wandfarben, die frei von Konservierungsstoffen hergestellt werden.

Alle paar Jahre ist ein neuer Anstrich fällig

Wände sollten alle fünf bis sieben Jahre einmal gestrichen werden. Als Richtwert gilt: Küchen, Bäder, Duschen sowie alle Wohn- und Schlafräume sind alle drei Jahre dran, Flure und Dielen alle fünf Jahre und sonstige Nebenräume alle sieben Jahre.

Wände nicht zu oft überstreichen
Spätestens nach einem Auszug müssen Mieter den Pinsel schwingen, doch zu viel des Guten kann sich schädlich auf das Raumklima auswirken. Ist eine Wand vier- bis fünf Mal übergestrichen, ist sie wie „versiegelt“ und kann nicht mehr richtig „atmen“. Schimmelbildung droht, da im Raum nicht mehr ausreichend Luftaustausch stattfinden kann. Sind schon mehrere Farbschichten auf einer Tapete, lieber frisch tapezieren und dann neu streichen.

Filter übernimmt Malerarbeiten

Wer Malerarbeiten nicht selbst übernehmen möchte, kann sich an die Filter Möbelspedition wenden. Wir beschäftigen professionelle Maler, die Ihre Wände nach einem Ein-oder Auszug im Handundrehen frisch streichen. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie unseren Malerservice nutzen möchten.

Nach dem Duschen richtig lüften – Schimmelbildung vermeiden

 

Gerade in der kalten Jahreszeit tut eine warme Dusche oder ein heißes Bad richtig gut. Doch leider kann man danach oft die eigene Hand nicht mehr vor Augen sehen vor lauter Dampf. Jetzt ist richtiges Lüften angesagt, damit der Dampf schnell verfliegt.

 

Nach dem Duschen oder Baden – lieber stoßlüften

Wer ausgiebig geduscht oder gebadet hat, neigt manchmal dazu, die Badezimmertür zu öffnen, damit der Wasserdampf schnell abzieht. Verbraucherschützer warnen vor dieser Maßnahme, da sie zu Schimmelbildung im Rest der Wohnung führen kann. Die Feuchtigkeit des Wasserdampfes schlägt sich an kalten Flächen nieder und begünstige so die Schimmelbildung. Deshalb sei es ratsam, beim Duschen oder Baden die Tür geschlossen zu halten und danach sofort ein Fenster öffnen und mindestens fünf Minuten stoßlüften.

Tipps für das fensterlose Badezimmer

Wenn das Badezimmer fensterlos ist, muss die feuchte Luft auf anderen Wegen entweichen. Viele Bäder mit Außenwand verfügen über einen Badentlüfter. Solch eine Vorrichtung lässt sich auch nachträglich an einer Außenwand montieren.
Wer ein fensterloses Bad hat, kann die Badezimmertür zum Lüften öffnen, sollte aber darauf achten, dass das Fenster zum angrenzenden Zimmer geöffnet ist, damit die feuchte Luft darüber abziehen kann. Alternativ kann man für einen Moment die Wohnungstür öffnen, wenn Nachbarn sich dadurch nicht gestört fühlen. Die Türen zu weiteren Räumen sollten geschlossen bleiben.

Hausmittel für ein besseres Raumklima

Wer ein Badezimmer hat, in dem oft eine hohe Luftfeuchtigkeit vorherrscht, kann mit einfachen Mitteln für ein besseres Raumklima sorgen: Mit Katzenstreu oder Salz. Sowohl Streu als auch Salz absorbieren Feuchtigkeit aus der Luft. Wer keine Katze hat und kein Katzenklo aufstellen kann, nimmt mehrere Schälchen und befüllt diese maximal vier Zentimeter hoch mit Speisesalz. Wenn sich Wasser angesammelt hat, die Schälchen leeren und reinigen.

Mit solchen einfachen Tricks lässt sich Schimmelbildung besser vermeiden und dem Dusch- und Badevergnügen steht in der kalten Jahreszeit nichts mehr im Wege.

Unterschätzte Gefahr durch Wasserschäden

 

Warum eine Elementarschutzversicherung durchaus sinnvoll sein kann

Extreme Wetterverhältnisse mit Starkregen und Überschwemmungen kommen immer wieder vor. Doch nicht nur Hauseigentümer, die ihr Haus direkt in Flussnähe gebaut haben, sind durch Wasserschäden gefährdet. Wasser kann auch durch einen Rohrbruch einen großen Schaden anrichten, zum Beispiel, wenn ein Rohr bei Frost bricht. Laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) treten Leitungswasserschäden sechs Mal häufiger als Feuerschäden auf. Dennoch sind viele Hausbesitzer nicht ausreichend gegen Wasserschäden versichert. Sie schätzen die Gefahren meist dann als gering ein, wenn sie nicht unmittelbar in Wassernähe leben. Verbraucherschützer raten jedem Hausbesitzer, sich ausreichend gegen Elementarschäden wie durch Wasser abzusichern.

Versicherung zahlt nicht immer

Laut GDV sind bis zu 95 Prozent aller Häuser mit einer Wohngebäudeversicherung versichert. Diese übernimmt Kosten für Schäden, die etwa durch Feuer, Sturm, Hagel oder Leitungswasser entstehen. Was viele nicht wissen: Kommt es zu einem Wasserschaden durch Überschwemmung oder Starkregen, greift dieser Schutz nicht, sondern nur eine Versicherung mit Elementarschutz. Laut GDV sind nur 38 Prozent der Häuser gegen Elementarschäden durch Hochwasser oder Starkregen abgesichert. Der Schadensfall kann schnell enorme Kosten verursachen.

Hier greift die Elementarschadenversicherung

Versicherungsfachleute warnen davor, aufgrund einer vermeintlich geringen Schadenswahrscheinlichkeit auf eine Elementarschadensversicherung zu verzichten. Natürlich solle sich jeder im Vorfeld beraten lassen. Wer beispielsweise eine Eigentumswohnung im vierten Stock hat, ist weniger gefährdet als jemand, der im Erdgeschoss oder in einem Einfamilienhaus lebt. Dennoch gibt es viele Gefahren, die eine Elementarschadenversicherung neben Wasser zusätzlich abdeckt. Sie greift nämlich auch dann, wenn es zu Schäden durch Rückstau, Erdsenkung, Erdrutsch oder Schneedruck kommt. Und gegen diese Elementargewalten ist man schnell machtlos. Die Versicherung von Elementarschäden kann in der Gebäudeversicherung oder der Hausratsversicherung separat vereinbart werden.

Schäden im Haus – wie die Möbelspedition Filter helfen kann

Ein Umzugsunternehmen bringt man nicht so leicht mit einem Wasserschaden in Verbindung. Trotzdem kann Filter Betroffenen im Norden auf vielfache Weise helfen. Wir können zum Beispiel Möbel und andere Gebrauchsgegenstände in unseren Containern einlagern, wenn größere Renovierungsarbeiten nach einem Wasserschaden anstehen. Auf Wunsch können unsere Fachkräfte Gegenstände fachgerecht entsorgen, die nicht mehr zu gebrauchen sind. Müssen nach einem Wasserschaden Wände neu tapeziert und frisch gestrichen werden, können wir auch diese Arbeiten für unsere Kunden ausführen, damit diese sich um andere dringende Angelegenheiten kümmern können. Sprechen Sie uns an, wir helfen gerne.

Schäden durch Starkregen – wer haftet?

 

Viele Leser erinnern sich sicherlich noch an die Bilder vollgelaufener Keller nach den Überschwemmungen in diesem Sommer. Doch so schlimm muss die Wetterlage gar nicht werden, Wasserschäden drohen auch bei normalen Regengüssen, etwa wenn Wasser durch undichte Stellen in die Mietwohnung eindringt. Doch wer haftet in solch einem Fall für den Schaden? Wie der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland mitteilt, hängt es davon ab, worauf der Schaden zurückzuführen ist.

Wasserschäden durch Unwetter grundsätzlich Vermietersache

Kommt es durch ein Unwetter zu Wasserschäden in der Wohnung, ist im Regelfall der Vermieter dafür verantwortlich die Schäden zu beseitigen. Dies trifft zum Beispiel zu, wenn der Mieter ihn auf undichte Stellen am Fenster oder auf kaputte Rohre hinweist und er diese nicht rechtzeitig behebt. Kommt es in der Folge zu Wasserschäden, muss der Vermieter dafür einstehen, auch wenn es durch seine Nachlässigkeit zu Schäden an Einrichtungsgegenständen in der Wohnung des Mieters gekommen ist.

Schäden durch Fehlverhalten des Mieters

Sind Wasserschäden auf nachlässiges Verhalten des Mieters zurückzuführen, muss dieser im Regelfall auch dafür aufkommen. Dies kann der Fall sein, wenn der Mieter vergisst, bei längerer Abwesenheit oder Unwetterwarnung die Fenster zu schließen und dann Wasser in die Wohnung eindringt. Der Mieter ist ebenfalls dafür verantwortlich, seinen Balkon und den Abfluss zu reinigen. Dies empfiehlt sich besonders im Herbst. In dieser Jahreszeit sollten Mieter Blätter, Äste und sonstigen Schmutz vom Balkon entfernen, damit Schmelzwasser im Winter besser abfließen kann.

Putzen macht glücklich – wenn jemand anderes es macht

 

Das Erledigen der häuslichen Pflichten gehört nicht gerade zu unseren Lieblingsbeschäftigungen. Doch nicht jeder ist in der Lage, sich zum Putzen eine professionelle Reinigungskraft zu leisten. Eine neue Studie hat nun herausgefunden „Putzen macht glücklich“, dass Menschen, die Putzen lassen, sich zufriedener fühlen.

An Dritte weitergeben

Haushaltspflichten machen einer Studie zufolge jedoch tendenziell glücklicher, wenn jemand anders sie für uns erledigt. Menschen, die andere etwa für das Putzen ihrer Wohnung bezahlen und sich damit sozusagen „Zeit kaufen“, betrachten sich demnach selbst als deutlich zufriedener als solche, die das nicht tun. Das berichten Forscher um Elizabeth Dunn von der University of British Columbia in Vancouver in den „Proceedings“ der US-Nationalen Akademie der Wissenschaften („PNAS“). „Geld zu benutzen, um Zeit zu kaufen, kann ein Stoßdämpfer gegen Zeitmangel sein und so Glück fördern“, berichten sie.

Eine Frage des Geldes?

Das Team hatte mehr als 6.000 Menschen aus den USA, Dänemark, Kanada und den Niederlanden befragt. Dabei hatten die Studienteilnehmer unterschiedliche Hintergründe. Auch besonders wohlhabende Probanden fanden sich darunter. Es machte aber keinen Unterschied, wie viel Geld die Menschen verdienten oder wie viel sie für eine Haushaltshilfe ausgaben – wer sich Zeit kaufte, fühlte sich zufriedener.

Trotzdem täten viele Menschen das nicht, auch wenn sie es sich leisten könnten, berichteten die Forscher. So gab knapp die Hälfte der 818 befragten Millionäre an, dass sie kein Geld ausgäben, um Haushaltspflichten an andere Menschen zu übergeben. Das könne kulturelle Gründe haben oder am Geschlecht liegen. So hätten viele Frauen immer noch das Gefühl, sie müssten Haushaltpflichten selbst erledigen – auch wenn sie es sich leisten könnten, andere dafür zu bezahlen. In Deutschland leisten sich etwa sechs Prozent der Bürger eine Putzhilfe.

Beim Umzug Unterstützung holen

Auch wenn man sich nicht regelmäßig eine Putzhilfe leisten möchte: In besonderen Situationen – etwa einem Umzug – kann es sich durchaus stresslindernd auswirken, wenn Dritte bei den Reinigungsarbeiten helfen. Gerade bei einem Umzug gibt es so viel zu tun, dass die abschließenden Reinigungsarbeiten zu viel werden können – schließlich muss die alte Wohnung besenrein übergeben werden. Wer nach einem Umzug Hilfe beim Putzen benötigt, kann auf die Fachkräfte von Filter zurückgreifen. Filter beschäftigt professionelle Reinigungskräfte, die nicht nur die Wohnung besenrein putzen. Auf Wunsch entsorgen sie Sperrmüll oder Elektroschrott. Die Fachkräfte reinigen auch die Fenster sowie Teppiche und Polster. So steht einer raschen Schlüsselübergabe nichts mehr im Wege. Der Kunde ist schneller glücklich im neuen Heim.

Quelle: Deutsche Gesundheitsnachrichten

Wohnungsbestätigung einfach runterladen

 

Seit fast zwei Jahren ist das neue Bundesmeldegesetz in Kraft. Seitdem müssen Mieter bei einem Umzug eine Wohnungsbestätigung vom Vermieter ausfüllen lassen und diese dann bei der Meldebehörde einreichen. Dies muss innerhalb von zwei Wochen erledigt sein. Die Vorlage ist auch unter der Bezeichnung „Vermieterbescheinigung“ geläufig. Der Vermieter muss dem Mieter darin schriftlich bestätigen, dass er ein- beziehungsweise ausgezogen ist.
Zieht der Mieter ins Ausland und verlegt seinen Wohnsitz dorthin, muss er die Bescheinigung bei seiner Abmeldung vorlegen. Findet der Umzug innerhalb Deutschlands statt, legt der Mieter die Bescheinigung bei Anmeldung am neuen Heimatort vor. Zuständig ist das Einwohnermeldeamt am neuen Wohnort.

 

Auf der Seite JuraRat gibt es einen kostenlosen Download einer Vermieterbescheinigung:

http://www.jurarat.de/sites/default/files/vermieterbescheinigung_muster_vorlage.pdf

Wenn Sie es aus Zeitgründen oder gesundheitlichen Gründen nicht schaffen, sich persönlich beim Einwohnermeldeamt ab- beziehungsweise umzumelden, übernimmt die Filter Möbelspedition auf Anfrage diesen Service für Sie. Kunden, die ihren Wohnsitz ins Ausland verlagern, können wir beim Amt abmelden. Kunden, die zu uns in den Norden ziehen, können wir beim Einwohnermeldeamt anmelden. (Hamburg/Schleswig-Holstein). Wir benötigen dazu alle erforderlichen Unterlagen sowie eine schriftliche Vollmacht.

Folgende Unterlagen brauchen wir, wenn wir das Ab- oder Ummelden für Sie erledigen sollen:

  • Personalausweis/Reisepass
  • Ein vollständig ausgefülltes und unterzeichnetes Meldeformular
  • Schriftliche Vollmacht
  • Wohnungsgeberbescheinigung

Natürlich bieten wir auch komplette Umzugspakete und übernehmen das Ein- und Auspacken und den Transport für Sie!

Umzug ins Ausland – muss man sich abmelden?

 

Was muss man eigentlich beachten, bei einem Umzug ins Ausland? Also wenn man seinen Wohnsitz für längere Zeit oder sogar für immer ins Ausland verlagert? Müssen Umzugswillige eine Vermieterbescheinigung vorlegen oder reicht eine Abmeldung aus? Was passiert, wenn ein Mieter nur vorübergehend im Ausland wohnt? Filter gibt Tipps rund um den Umzug ins Ausland.

Was im Bundesmeldegesetz über Auslandsumzüge geregelt ist

Laut Bundesmeldegesetz müssen Mieter bei einem Umzug eine Vermieterbescheinigung ihrer neuen Wohnung vorlegen. Dies gilt allerdings nur für Umzüge innerhalb Deutschlands. Zieht ein Mieter dauerhaft ins Ausland, muss er sich abmelden. Vom vorherigen Vermieter muss er dazu eine Wohnungsgeberbestätigung einreichen. Die Abmeldung muss innerhalb von zwei Wochen nach Auszug erfolgen. Als „Auszug“ wird eine dauerhafte Abwesenheit verstanden, die länger als ein Jahr anhält. Außerdem gilt es als Indiz, wenn der Mieter sein komplettes Hab und Gut mitnimmt. Bleibt jemand nur für einige Monate im Ausland und lässt er seine Wohnungseinrichtung zurück, bleibt er an seinem Wohnsitz angemeldet. Wer Zweifel hat, etwa weil er einen Wohnsitz sowohl im Inland und Ausland hat, kann sich beim zuständigen Amt beraten lassen. Je nach Zielland gilt es Visa-Bestimmungen einzuhalten oder Aufenthaltsbewilligungen zu beantragen. Die Deutsche Post hält eine ausführliche Checkliste für den Umzug ins Ausland bereit:

https://www.umziehen.de/umzug-ins-ausland-checkliste.pdf

Filter übernimmt Umzüge ins Ausland

Kunden, die einen Umzug ins Ausland oder nach Übersee planen, können bei der Filter Möbelspedition einen kompletten Umzugs-Full-Service buchen. Unsere Fachkräfte übernehmen auf Wunsch sämtliche Aufgaben: von der fachgerechten Verpackung, über den Transport bis zur Montage vor Ort. Optional versichert Filter das Umzugsgut für den langen Weg. Filter ist ebenfalls Experte, wenn es Zollformalitäten zu regeln gibt und erledigt diese auf Anfrage. Vereinbaren Sie gerne einen Beratungstermin.

Ausmessen einer Mietwohnung – Differenzen können sich auf Miethöhe auswirken

 

Wenn es darum geht, die Höhe der Miete zu bestimmen, sind nicht nur Lage und Ausstattung entscheidend, sondern auch die Grundfläche. Das Ausmessen einer Mietwohnung, also das genaue Vermessen ist nicht immer ganz einfach. Festgestellte Abweichungen können sich auf die Miete auswirken. Die Filter-Redaktion klärt auf.

Was gehört zur Wohnfläche?
Um die Quadratmeterzahl möglichst exakt zu bestimmen, muss man wissen, welche Flächen zu berücksichtigen sind. Zur Wohnfläche zählen grundsätzlich alle Räume, die zur Wohnung gehören, davon ausgenommen sind „Zubehörräume“ wie Abstellkammern sowie Boden- oder Kellerräume. Zudem zählen auch Wintergärten oder Schwimmbäder zur Wohnfläche, wenn die Räume nach allen Seiten geschlossen sind.
Hier gelten 50 Prozent der Fläche
Einige Flächen werden zur Hälfte in die Rechnung einbezogen. Dies betrifft Schwimmbäder oder nicht beheizbare Wintergärten, die von mehreren Parteien genutzt werden. Was Terrassen oder Balkone angeht, so schlagen diese meist zu 50 Prozent zu Buche, wenn sie einen gewissen Wohnwert haben.

Was passiert bei Abweichungen?
Stellt ein Mieter beim Ausmessen einer Mietwohnung fest, dass die Maße der Wohnfläche von denen im Mietvertrag abweichen, kann er unter Umständen die Miete mindern. Das gilt ab Abweichungen über zehn Prozent. Fallen diese geringer aus, muss der Mieter dies dulden. Stellt sich allerdings heraus, dass die Wohnung wesentlich größer ist, als zunächst angegeben, kann es sein, dass der Mieter mehr zahlen muss. Manchmal kommt es zu Streitigkeiten bezüglich der tatsächlichen Wohnungsgröße, etwa wenn eine Wohnung viele Schrägen hat oder wenn nach einer Modernisierung Abstellflächen weggefallen sind. Im Zweifelsfall sollte ein unabhängiger Sachverständiger hinzugezogen werden.

Halloween – Gruseln mit Tradition

 

Am 31. Oktober, dem Tag vor Allerheiligen, werden wieder viele kleine Geister, Werwölfe, Hexen und Vampire von Tür zu Tür ziehen und unter lauten Rufen Süßigkeiten einfordern. Keine Frage, der amerikanische Brauch ist auch in Deutschland angekommen und zu einem beliebten Kultfest geworden – denn Spaß für Groß und Klein bietet die Nacht der leuchtenden Kürbisse allemal, doch nicht alles ist erlaubt. Halloween was erlaubt ist: Die Filter-Redaktion hat Tipps und Trends parat.

Deko mit Gruselfaktor

Nicht nur in den USA leuchten am 31. Oktober in fast jedem Fenster Kürbisse, sondern auch hierzulande. Deko-Kürbisse lassen sich leicht selbst herstellen. Dazu wird zunächst einmal der Deckel aus dem Kürbis ausgeschnitten und anschließend mit einem Löffel das Innere entfernt. Dabei sollte man darauf achten, dass die äußere Kürbiswand noch etwa drei Zentimeter dick ist. Nun lässt sich ein Gesicht oder anderes Muster anhand einer Schnitzvorlage leicht einschnitzen. Abschließend setzt man eine Kerze oder ein Teelicht in den Kürbis und fertig ist das Gruselgesicht. Doch mit dem Deko-Kürbis hat der Horror gerade erst begonnen: Wenn sich jetzt noch ein paar selbstgebastelte Fledermäuse und Skelette aus schwarzem und weißem Tonpapier dazu gesellen, wird die Halloween-Deko erst richtig gruselig! Und so lange sie keine Zuwege versperren und keine Stolperfalle darstellen, ist die schaurig-schöne Deko zu Halloween erlaubt.

Was passiert bei Schäden?

So schaurig-bunt das Treiben auch ist, es hat auch seine Grenzen, wenn es zu Schäden oder zu Verschmutzungen etwa an Hauswänden kommt. Es gehört zwar zur Tradition, dass Nachbarn, die nichts „Süßes“ oder Saures“ geben, einen kleinen Streich erdulden müssen. Doch der Spaß endet, wenn fremdes Eigentum oder Menschen beschädigt werden.
Schmeißen Spaßvögel Eier an die Hauswand, kann dieser Ulk ihnen unter Umständen teuer zu stehen kommen. Der Geschädigte kann den Verursacher nach seinem Ausweis fragen, wenn er ihn erwischt. Gibt dieser seine Personalien nicht preis, kann der Hausbewohner die Polizei rufen. Natürlich müssen die Maßnahmen im Rahmen bleiben, festhalten gar darf der Geschädigte den Eierwerfer nicht.
Ebenso ist es keine gute Idee, Böller in den Briefkasten zu werfen, wenn es an der Haustür nichts zu holen gibt. Der Kasten ist im schlimmsten Fall danach nicht mehr zu gebrauchen. Alternativ können die Gruselgestalten etwas Konfetti durch den Briefschlitz stecken, so dass kein großer Schaden am Briefkasten entsteht.

Quelle (Deko mit Gruselfaktor): livingpress.de

Knigge für den Handwerkerbesuch

 

Die Filter Möbelspedition beschäftigt nicht nur Möbelpacker und Fahrer. Da wir auch diverse Handwerkerdienstleistungen anbieten, arbeiten bei uns auch Tischler, Elektriker, Klempner oder Maler. Manche Kunden sind unsicher, wie sie sich Handwerkern gegenüber verhalten, schließlich kommt ein Handwerker nicht alle Tage ins Haus. Durch langjährige Erfahrung haben wir schon vieles erlebt. Deshalb hat die Filter-Redaktion ein paar Tipps und Tricks auf Lager, damit die Begegnung für beide Seiten positiv verläuft.

Tipp 1: Arbeitsbereich freiräumen

Damit der Handwerker möglichst schnell anfangen kann, ist es ratsam, den Arbeitsbereich im Vorfeld freizumachen. Mieter können etwa Wäscheberge zur Seite räumen, Regale von der Wand abrücken oder Gegenstände vom Fußboden entfernen. Das spart Zeit und dem Kunden letztlich Geld. Damit jeder weiß, was im Weg steht, klären wir im Vorgespräch, was konkret zu räumen ist, wenn der Kunde dazu in der Lage ist. Wenn nicht, helfen unsere Fachkräfte gerne weiter.

Tipp 2 Für einen Ansprechpartner vor Ort sorgen

Unsere Handwerker brauchen bei ihrem Einsatz einen Ansprechpartner vor Ort, um Fragen rund um den Auftrag zu klären. Sicherlich fühlt der Kunde sich auch wohler, wenn er ab und zu schauen kann, wie die Arbeiten vorangehen. Wer persönlich nicht die ganze Zeit anwesend ist, kann eine Person des Vertrauens beauftragen. Kürzere Abwesenheiten etwa für Einkäufe sind kein Problem.

Tipp 3: Schuhe müssen sein

Viele Kunden wünschen, dass unsere Handwerker die Schuhe in der Wohnung ausziehen. Dies geht aus Gründen der Arbeitssicherheit allerdings nicht. Die Schuhe sind für unsere Fachkräfte unverzichtbare Schutzkleidung. Wir achten aber darauf, dass wir unsere Schuhe vor dem Betreten der Wohnung gut abklopfen. Wenn der Kunde es wünscht, werden Überzieher benutzt.

Tipp 4: Smalltalk ja, Redeschwall nein

Natürlich sind wir alle Menschen, die gerne ein paar Wörter miteinander wechseln. Unsere Handwerker freuen sich über eine freundliche Begrüßung und einen kurzen Smalltalk, damit eine angenehme Atmosphäre entsteht. Die Gespräche sollten allerdings nicht ausarten, denn das würde unsere Mitarbeiter von der Arbeit abhalten und den Termin unnötig in die Länge ziehen.

 

 

Tipp 5: Getränke gerne, aber nur alkoholfrei

Natürlich ist kein Kunde verpflichtet, unseren Handwerkern Getränke anzubieten. Wir freuen uns über ein Glas Wasser oder einen Kaffee – Alkohol ist während der Arbeitszeiten allerdings tabu.